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Achtpunkt - eine Ausstellung zur Digitalisierung

Es wurde eine fiktive Ausstellung für den Sonderausstellungsraum im Haus der Gesichte zum Thema Digitalisierung verwirklicht.  

Kategorie

Ausstellungsdesign

Arbeitsform

Teamarbeit von 3 Personen

Datum

WS 2018 (Oktober – Februar)

Kooperationspartner

Haus der Geschichte, Stuttgart; Baden- Württemberg 

Meine Aufgaben

  • Recherche
  • Planung – Stationen im Raum
  • Design – Raumskizze / Raumaufteilung
  • 3D Modellierung – Raum, Gegenstände

Video

Achtpunkt - eine Ausstellung zur Digitalisierung

Bilder

Die Bildergalerie zeigt eine Übersicht der Beschriftungen, eine Raumübersicht und 3D renderings der Räume.  

Beschriftungsvorlage
Zone 1-1
Zone 2-1
Zone 3-1
Zone 3-3
Zone 4-2
Raumübersicht
Eingangsbereich
Zone 1-2
Zone 2-2
Zone 3-2
Zone 4-1

Das Projekt

 

Die Ausgangslage

Innerhalb der Vorlesung für Ausstellungsdesign wurden zunächst theoretische Grundlagen vermittelt, sowie eine real existierende Ausstellung besucht und analysiert. Erst nach einigen Wochen wurde schließlich das Thema für die zu erstellende Ausstellung bekannt gegeben. Das Thema definierte sich in dem Begriff „Richtungswechsel“ und umfasste sonst keinerlei thematische Einschränkungen. Zusätzlich zu diesem vorgegebenen Thema musste sich für eine von zwei zur Verfügung stehenden Örtlichkeiten entschieden werden. Dafür stand zum einen ein Bereich in der Stuttgarter Stadtbibliothek und zum anderen der Sonderausstellungsbereich im Haus der Geschichte zur Auswahl. Außerdem sollte die „Question Zero“ berücksichtigt werden. Das bedeutete die Fragen Was?(Thema) Wie?(Art der Darstellung) Wozu?(gesellschaftliche Relevanz, Botschaft, Aktualität) für Wen?(Zielgruppe), Womit?(Exponate) und die Location, mussten geklärt werden. 

 

Die Umsetzung

Das Projekt begann daher mit einem großen Brainstorming und einer Abstimmung innerhalb der Gruppe, um eine übergreifende Thematik zu definieren. Schlussendlich wurde sich für das Thema „Digitalisierung“ entschieden. Im Anschluss wurden das Konzept ausgearbeitet und sich der Question Zero gewidmet. Das Thema Digitalisierung selbst war nur der Anhaltspunkt jedoch noch viel zu weit gefasst, daher musste für die Frage Was? das Thema konkretisiert werden. Innerhalb des Wie die Menschen erreicht werden sollten? wurden Handlungsfelder, ein Raumkonzept und ein Spannungsbogen entwickelt. Wozu? umfasste die Botschaft welche die Ausstellung vermitteln würde und stellte eine der größten Herausforderungen dar. Für Wen? die Ausstellung sein sollte, wurde in eine Hauptzielgruppe und eine Nebenzielgruppe unterteilt, welche durch Personas greifbarer wurden. Womit? umfasste mögliche Exponate, stützte sich aber hauptsächlich auf das Raumkonzept. Bei der Location wurde sich schnell auf das Haus der Geschichte geeinigt. Insgesamt wurde sich auf auf vier Handlungsfelder geeinigt und eine Story, welche den Besucher durch die gesamte Ausstellung leiten würde. Zusätzlich sollte eine App für Interaktivität sorgen.         

Sobald das gemeinsame Konzept stand wurden im Anschluss die Aufgaben verteilt. Ich recherchierte nach Informationen für die einzelnen Stationen und suchte dafür auch nach Abbildungen, welche später in unserem Modell eingesetzt wurden. Desweiteren fertigte ich die Skizze für den Ausstellungsraum an und modellierte die Ausstellung letztlich in Cinema4D. Das Modell wurde Maßstabsgetreu umgesetzt und der Sonderausstellungsraum vor Ort mit seinen Besonderheiten (Türen, Feuermeldern, usw.) ausgemessen. Eine Kommilitonin und Gruppenmitglied erstellte alle Grafiken und Materialien für das Ausstellungsmodell. Das letzte Gruppenmitglied kümmerte sich um das MockUp für die App zur Ausstellung.      

 

Das Ergebnis

Als Ergebnis konnte ein maßstabsgetreues Modell der fiktiven Ausstellung zum Thema Digitalisierung vorgezeigt werden. Mittels einer Präsentation wurde die Ausstellung anhand einer User-Story am Ende des Semesters vorgestellt.